Monika Feygin sicherte sich bei der Maccabiah die Silbermedaille im Karate und vertrat MAKKABI Deutschland mit einer starken Leistung auf internationaler Bühne. Die Maccabiah gilt als das größte jüdische Sportevent der Welt und wird oft als die „jüdischen Olympischen Spiele“ bezeichnet. Alle vier Jahre kommen tausende jüdische Sportler:innen aus zahlreichen Ländern zusammen, um sich in den verschiedensten Sportarten zu messen.
Monika Feigen war über viele Jahre Mitglied des Landeskaders NRW und feierte in dieser Zeit zahlreiche Erfolge, darunter den Titel der Deutschen Vizemeisterin. Auch wenn sie ihre aktive Wettkampfkarriere inzwischen weitgehend beendet hat, zeigt ihre Silbermedaille bei den Jüdischen Sportspielen, dass sie ihr Können nichts eingebüßt hat. Dem Wettkampfsport ist sie weiterhin eng verbunden – und vielleicht steht sie schon bald wieder in der Masterklasse auf der Matte.
Text und Fotos: Tim Milner
(ema)












