Nach bewährtem Ausbildungskonzept des KDNW liegen nun vier schöne, anstrengende, lustige, intensive und vor allem lehrreiche Ausbildungswochenenden hinter uns. Wir sind froh, die praktische und schriftliche Prüfung geschafft zu haben – aber auch wehmütig, dass das halbe Jahr schon vorbei ist.
Unser großer Dank geht an Kira Lagmöller. Mit der Unterstützung von Michael Bolder und Armin Gudat wurden wir kompetent und empathisch durch die Wochenenden und unsere „Hausaufgaben“ geleitet.
Wir kamen im Januar überwiegend als fremde und recht bunt gemischte Karateka zusammen und brachten unterschiedliche Motivationen und Erfahrungen im Anleiten und Unterstützen von Trainingsgruppen mit. Durch eure Kennenlernspiele wuchsen wir schnell zu einer Gruppe zusammen. Trotz der durchgetakteten Agenda der Wochenenden mit Theorie- und Praxiseinheiten hatten wir viel Raum uns vor Ort und auf der Lernplattform auszutauschen, Fragen zu stellen und mehr voneinander zu erfahren. Auch die Gruppenarbeiten waren immer anders gemischt – und die Abende gesellig, kurzweilig und mit vielen Gesprächen und guter Laune gespickt.
Besonders schön waren natürlich die praktischen Einheiten, die unsere Horizonte erweitert haben: Die Einblicke in andere Stilrichtungen (Shotokan, Goju-Ryu, Wado-Ryu) und die Bereiche Selbstverteidigung, Kumite, Kata, Leistungssport und Jukuren vermittelt durch Frank Beeking, Ludwig Binder, Georg Karras, Susanne Laumann, Peter Meuren und Susanne Nitschmann.
Anfang Juni trennt unsere Gruppe nun das Ende der Ausbildung. Fremde sind wir nicht mehr und wir sind uns sicher, dass sich unsere Wege wieder kreuzen werden!
Bis bald sagen: Kim Tek Ly, Lea Beyer, Aymen Disselnkötter, Yannick Emonds, Kim Gerdesmeier, Dietmar Kaiser, Peter Kuhly, Norbert Minten, Michael Murach, Fabian Plegt, Markus Ritters, David Sander, Fritz-Peter Schlüter, Patrick Schmitz, Claudia Schweden, Rene Selker, Juliane Simon, Marcel Spillker, Maik van Tiel, Malte Walker, Sandra Wiegers.
(ema)
















