Aus unseren Dojos: Tag der offenen Tür beim Budokan Bochum

Am 3. Oktober 2026 öffnete der Budokan Bochum seine Türen und lud zum Tag der offenen Tür nach Stahlhausen ein. Die Resonanz war überwältigend: Zahlreiche Vereinsmitglieder, Familien, Freunde und vor allem viele Menschen aus Stahlhausen und der näheren Umgebung folgten der Einladung und machten den Tag zu einem besonderen Begegnungsfest.

Dabei ging es um weit mehr als nur darum, den Budokan Bochum und die Kampfkunst Karate vorzustellen. Der Tag der offenen Tür sollte Menschen aus dem Stadtteil zusammenbringen, unabhängig von Alter, Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Im Mittelpunkt standen Begegnung, Austausch und ein gemeinsames Miteinander.

Für Groß und Klein gab es zahlreiche Angebote. Eine Hüpfburg, ein XXL-Dartspiel und viele weitere Spielmöglichkeiten sorgten für Unterhaltung. Beim Kinderschminken konnten sich die jüngsten Besucher kreativ austoben. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Neben Gegrilltem und verschiedenen Salaten gab es einen Crêpe-Wagen mit Crêpes, Waffeln am Stiel und Kaffeespezialitäten.

Ein besonderer Höhepunkt war die Karate-Vorführung des Budokan Bochum. Dabei wurde eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig Karate sein kann und dass diese Kampfkunst Menschen nahezu jeden Alters offensteht. Der Budokan präsentierte dabei auch sein breites Trainingsangebot und den familiären Charakter des Vereins – vom Kinderbereich bis zum Leistungssport.

Gerade diese Vielfalt macht den Budokan Bochum aus: Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichsten Hintergründen trainieren hier gemeinsam. Der Verein versteht sich dabei nicht nur als Sportstätte, sondern auch als Ort der Begegnung und Integration.

Der Tag der offenen Tür fand im Rahmen des Engagements des Budokan Bochum als Stützpunktverein „Integration durch Sport“ statt. Bereits im fünften Jahr wird der Verein in diesem Bereich unterstützt. Ein großer Dank gilt daher dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen, dem Stadtsportbund Bochum sowie dem Bundesministerium des Innern.

Ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre dieser Tag jedoch nicht möglich gewesen. Ihnen gilt ein ganz besonderer Dank für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihre Unterstützung. Ein spezielles Dankeschön geht außerdem an Michael Schulz, der dem Budokan seinen Crêpe-Wagen zur Verfügung gestellt und damit ebenfalls zum Gelingen des Festes beigetragen hat.

Am Ende blieb vor allem eines: das Gefühl, gemeinsam einen besonderen Tag erlebt zu haben. Viele Begegnungen, Gespräche, lachende Kinder und ein lebendiger
Stadtteil machten den Tag der offenen Tür beim Budokan Bochum zu einem gelungenen Fest – und zu einem Tag, den man so schnell nicht vergessen wird.

Text und Fotos: Tim Milner

(ema)

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